BetzeGebabbel – Folge #53: Sohn einer Mutter

Es ist viel passiert! Der 1. FC Kaiserslautern kann auf einmal nicht mehr gewinnen und verliert darüber hinaus auch noch Vereinslegende Gerry Ehrmann. Wie konnte das passieren und wie geht es jetzt weiter?

Natürlich tauschen wir auch unsere Derbyerlebnisse aus, verschließen aber nicht die Augen vor der gefährlichen Tabellensituation. Schaffen die Roten Teufel den Spagat zwischen Visionen, Ansprüchen und dem harten Drittliga-Alltag? Schließlich sprechen wir auch mal wieder über das leidige Stadion-Thema. Und dann sind da ja auch noch andere Dinge wie das Coronavirus, das uns hoffentlich verschont, und eine plötzlich neu entfachte Fan-Debatte. Kleiner Spoiler: Unser Dreistufenplan kam nicht zur Anwendung.

Mit dabei ist diesmal Thomas, der zwar inzwischen im Feindesland wohnt, trotzdem ganz nah am FCK ist – quasi ein Press-Fan aus der Ferne.

Wir wünschen euch viel Spaß mit unserer neuen Folge!

 





BetzeGebabbel – Folge #53: Sohn einer Mutter
Dauer: 1:36:48

Zu Gast
avatar Thomas
Das Team von BetzeGebabbel mit
avatar Daniel
avatar Flo
avatar Mathias
avatar Paul
(Moderation)
avatar Tobi




2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Da gab es doch aber auch diese Story er würde sich bei der Mittagspause beim anstehen ums Essen einfach so an den Jungs vorbei drängeln usw… klar, es sind Junge Kerle und er eine Legende aber, trotzdem ich finde, falls das stimmt, naja, hat er nicht so nötig… Eigentlich

  2. Die Sache mit Gerry Ehrmann hat sich nicht beruhigt. Die meisten Fans sind doch einfach nur noch resigniert. Die Entlassung von Gerry und die ganze Art und Weise, wie diese Nummer wieder abgelaufen ist und weiter abläuft, ist für viele Fans der letzte Tropfen gewesen. Für mich ist das auf jeden Fall so und ich weiß von vielen alten FCK Fans, denen es sehr ähnlich geht. Irgendwann ist selbst für die treuesten der Treuen das Maß voll und das man jetzt ausgerechnet den Treuesten so unwürdig aus dem Verein schmeißt, hat schon fast eine gewisse Ironie. Das Band zum FCK wird für viele immer dünner. Schlimm, dass man das so sagen muss.

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